- Ein Gruppenplan ist ein geteiltes Ereignis mit formaler Einladung: Der Organisator lädt ein, jeder sagt zu oder ab, alle sehen denselben Termin.
- Einladung per Handynummer — kein Konto nötig.
- Bis zu 50 Personen pro Plan, gespeicherte Gruppen bis 100 Mitglieder.
- Automatische Erinnerungen, Konfliktwarnung und Kalender senken Ausfälle auf fast null.
Warum Gruppenkoordination meist scheitert
Klassiker: 40 Nachrichten für eine Wanderung, drei verstehen drei Zeiten, zwei vergessen es. Es fehlt die einzige Wahrheit — Chats sind zum Reden da, nicht zum Zusagen.
Die Lösung trennt Reden und Festhalten: ein formaler Gruppenplan mit Zeit, Ort, Mitgliedern und Status.
Gruppenplan Schritt für Schritt
Unter „Plan hinzufügen“ Zielgruppe Freunde (Gruppenplan) wählen:
- Präziser Titel plus Kurzbeschreibung.
- Handynummern, eine pro Zeile; kein Konto nötig.
- Datum, Startzeit und Dauer für alle Kalender.
- Erinnerungen dazu; die App meldet sich pünktlich.
- Senden — jeder sieht Zusagen / Absagen.
Zusagen, Absagen, gespeicherte Gruppen
Der Status ist explizit: zugesagt, offen, abgesagt. Der Organisator weiß genau, mit wem zu rechnen ist.
Für feste Runden eine Freundesgruppe speichern (bis 100) und künftig mit einem Tipp alle einladen. Pro Plan: 50.
Fünf Fälle, die dich retten
1. Wanderungen: Zeit, Treffpunkt, Ausrüstung auf einer Karte.
2. Reisen: Daten und Unterkünfte festgehalten und abrufbar.
3. Meetings: formale Einladung mit Agenda; Zusagen sind Beschlussfähigkeit.
4. Familienfeiern: Großeltern tippen einmal.
5. Kurse & Sport: Wochenslots per Wiederholung.
Erinnerungen und Konflikte
Erinnerungen setzen (Tag und Stunde davor). Bei Kollision mit eigenen Plänen warnt die App sofort.
Eine tägliche Erinnerung (z. B. 21:00 Uhr) zeigt das Morgen.
Fünf Tipps für volle Teilnahme
- Titel mit exakter Zeit und Ort.
- Vollständige Beschreibung: Kosten, Ausrüstung, Treffpunkt.
- Mindestens zweimal erinnern.
- Feste Runden als Gruppe speichern.
- Am Vorabend Zusagen prüfen und Offene anstupsen.